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Intel: Springt in die Bresche Artikel drucken 21.11.2017

../logos/intel-logo.jpgWenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Das weiß schon der Volksmund. So geschehen jetzt bei Apple und einem seiner Lieferanten. Zuletzt hatte sich der US-iPhone-Produzent nämlich mit dem Unternehmen Qualcomm rechtlich zerstritten. Die Konsequenz: Weitere Teile für den Smartphone-Klassiker werden in Zukunft wohl nicht mehr von Qualcomm geliefert, sondern von Intel produziert. Allen voran die hochmodernen Modems des G5-Übertragungsstandards. Bisher sind Intel-Modemchips bei diesen Geräten nur in Europa zum Einsatz gekommen. Der neue Kontrakt bedeutet erstens einen Milliardendeal für Intel und stellt zweitens einen wichtigen Schritt zurück in die wichtige Smartphone-Industrie dar. Lange war Intel vorgehalten worden, dass man zwar einzigartige Technik für PCs, Server und Großrechner baue, aber bei mobiler Technik den Anschluss verloren hätte.



Fazit: Dieser Deal für Intel kommt natürlich gut an. Auch wenn die Aktie ihr Allzeithoch aus dem Jahr 2000 noch nicht erreicht hat, so entwickelt sich der Kurs schon mal in die richtige Richtung und befindet sich auf einem 16-Jahreshoch.



Chartgrafiken: © by Market Maker & World Money

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